Neben Mailand gibt es in der Lombardei viele sehenswerte Ortschaften. Einer davon ist Brescia, eine Stadt, die nicht nur Zentrum des Partylebens Norditaliens ist.
Brescia wurde von den Galliern gegründet, auf die auch der Name der Stadt zurückgeht: "Brig", "Briga" heißt Berg oder Festung. Den Namen "Brixia" erhielt die Stadt von den Römern. Den Beinamen "Löwin Italiens" erhielt Brescia 1849 als sie 10 Tage lang Widerstand gegen die österreichische Fremdherrschaft leistete.
Die Stadt bietet unzählige Sehenswürdigkeiten. Die wichtigsten sind:
- der alte und der neue Dom
- die Paläste der Familie Martinengo
- die Burg auf dem Cidneo-Berg
Unbedingt besuchen müssen Kulturliebhaber das Museum S. Giulia, das Fundstücke aus der Zeit der Kelten bis zur Renaissance zeigt.
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