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		<title>RSS NEWSFEED ITALIEN24 | HOTELS - URLAUBSZIELE - UNTERKÜNFTE - BERICHTE - REISEINFOS</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Feb 2010 10:49:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Eine Provinz mit vielen Gesichtern</title>
			<link>http://www.italien24.eu/magazin/news/artikel/2007/08/29/eine-provinz-mit-vielen-gesichtern/kategorie/sizilien.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Provinz ist besonders für die archäologischen Stätten bekannt, die sich auf dem Festland und auf den Inseln befinden. In der Stadt Segesta, die griechischen Ursprungs ist, finden sich bedeutende Spuren einer längst vergangenen Epoche, als die größte Blütezeit in der sizilianischen Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die sanfte Hügellandschaft birgt eine wahre archäologische Schatzkiste in sich. Aus archäologischer Sicht von großer Bedeutung für Sizilien ist der prächtige dorische Tempel, der zu den am besten erhaltenen Stätten der Region gehört. Ausgehend vom Tempel, über ein weitläufiges Gebiet mit Spuren von befestigten Mauern und Toren, gelangt man zum griechischen Theater, das auf den nördlichen Hängen der Akropolis gelegen ist. </p>
<p class="bodytext">Von hier hat man einen unglaublichen Panoramablick auf die Hügellandschaft und das Meer von Castelvetrano. Wenn man daran denkt, dass sich vor Hunderten von Jahren bereits Menschen hierher begeben haben, um den klassisch griechischen und lateinischen Aufführungen beizuwohnen und den selben Ausblick genossen, dann sitzt der Eindruck noch tiefer. In der Nähe des Tempels befinden sich die interessanten Ruinen eines Gotteshauses. Auch Selinunte gehört zu den ursprünglich griechischen Siedlungen und ist eine der repräsentativsten Orte klassischer Kultur. Hier kann man kolossale, griechische Tempelruinen bewundern, die auf den Hügeln stehend das umliegende Gebiet dominieren. Des Weiteren befindet sich hier die Akropolis, die Ruinen von Häusern und von einer Ringmauer. </p>
<p class="bodytext">Selinunte liegt in einem großen Naturpark, inmitten der Flusslandschaft des Belice. Zu den wichtigsten phönizischen Siedlungen hingegen gehört die kleine Insel Mozia, wo die Kultstätte Tophet mit ihrer steinernen Stele (Grabsäule) die Besucher in Staunen versetzt. Hier wurden laut Historikern am Altar Opfer zu Ehren der Göttin Tanit dargebracht. Die Ortschaft Erice, die sich auf dem Berggipfel des San Giuliano befindet, liefert eine beeindruckende Zusammensetzung aus Geschichte, Kunst und Landschaft. Von hier hat man einen unglaublichen Fernblick und bei klarer Sicht kann man sogar den Ätna sehen. In Erice befinden sich die Ruinen eines phönizisch-punischen Mauerrings. </p>]]></content:encoded>
			<category>Sizilien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Sagra della spiga&quot; Palermo</title>
			<link>http://www.italien24.eu/magazin/news/artikel/2007/08/08/sagra-della-spiga-palermo/kategorie/sizilien.html?no_cache=1</link>
			<description>Gangi 5.-12. August  &quot;sagra della spiga&quot; im Palermo</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">m Herzen der sonnigen palermitanischen Landschaft werden zwei antike Versöhnungsfeste gefeiert, die der Göttin Cerere (Demetra bei den Griechen), Mutter des Korns, gewidmet sind. </p>
<p class="bodytext">In einer bäuerlichen Umgebung feiert man mit Umzügen von feierlich geschmückten Pferden und Straeussen von goldenen Ähren. Es handelt sich hier um ein Fest mit einer starken Symbologie.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sizilien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturpark der Madonie</title>
			<link>http://www.italien24.eu/magazin/news/artikel/2007/07/04/naturpark-der-madonie/kategorie/sizilien.html?no_cache=1</link>
			<description>Das Gebiet umfaßt 15000 Hektar Wald, in dem die grösste Artenvielfalt des gesamten Mittelmeerraumes vorhanden ist. Darunter sind auch einige wenige Exemplare von auf der Welt einzigartigen Pflanzen zu finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bergkette der Madonie zieht sich vom &quot;Valle del Fiume Pollina&quot; im Osten zum nördlichen Teil des &quot;Valle dell’Imera&quot; im Westen, von dem langen Abschnitt der tyrrhenischen Küste zwischen Campofelice di Roccella und Pollina im Norden bis zu &quot;Le Conche&quot;, die in Richtung des schwefelhaltigen Hochplateaus &quot;Nisseno&quot; im Süden abfallen. </p>
<p class="bodytext">Nicht durch Zufall wird das Gebiet der Madonie von einigen als wahrer &quot;botanischer Garten&quot; im Zentrum des Mittelmeerraums bezeichnet: Ein Park von dem aus man das Meer sehen kann und in dem auf einer Oberfläche, die nur 2% des Gebietes der Region ausmacht, 50% der Pflanzenarten der gesamten Insel wachsen. Hier findet man einzigartige Exemplare wie die „Nebrodische Tanne“ (antike Bezeichnung der Madonie) und weitere typische Vegetation Mitteleuropas: Steineichen, Korkeichen, Flaumeichen, Sommereichen, Stechpalmen, Stieleichen, Buchen. Hier trifft man außerdem auf die ältesten Felsen Siziliens: Kalkfelsen, karbonathaltige Schluchten, karstige Dolinen und schwindelerregende Gipfel machen das unvergleichliche Profil der Madonie aus.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der Besonderheit des Gebiets wurde im Jahr 1989 das regionale Naturschutzgebiet der Madonie gegründet, das auf ungefähr 40 Hektar 15 Gemeinden einschließt.<br />All diese Orte sind landwirtschaftliche Zentren von nennenswerter Bedeutung, und das nicht nur weil die Besonderheit der Landschaft aus der Vielfalt und dem harmonischen Zusammenleben von Bergdörfern und am Meer gelegenen Orten besteht. Man denke nur an das wundervolle Küstenstädtchen Cefalù.</p>
<p class="bodytext">In einer Umgebung, die von steilen Bergen charakterisiert ist, die ins sizilianische Meer abfallen, und sich mit tiefen Tälern, die von Wildbächen durchzogen werden abwechseln, findet man heute noch menschliche Spuren, die Zeugnisse einer tausendjährigen Präsenz geben und in einigen Fällen im heutigen Alltagsleben noch sichtbar sind. Auch der Untergrund ist eine bewundernswerte Welt (die sogenannten &quot;Vie dell’acqua&quot;): aufgrund des Karstphänomens haben sich Höhlen und Auskerbungen gebildet, in denen das Wasser unterirdisch weiterfließt.</p>
<p class="bodytext">Es gibt zahlreiche architektonische Schätze zu sehen und zu besichtigen, die auch unerwartet auf den Feldern und in den Wäldern anzutreffen sind: so zum Beispiel die überwältigenden und einsam liegenden Ruinen der Burg &quot;Castello dei Ventimiglia&quot; in Geraci Siculon oder die gewaltige „Burg der Prinzen dei Ventimiglia“ in Castelbuono. Die schon langwährende Besiedelung durch den Menschen wird in der Höhle &quot;Grotta del Vecchiuzzo&quot; in der Nähe von Petralia Sottana, in einigen Höhlen und Abgründen in der Nähe von Isnello und Gratteri und von den pre- hellenistischen Fundstücken der &quot;Rocca&quot;, dem Kap das über Cefalù und der schönen normannischen Kathedrale liegt, bestätigt. Das Gebiet wird von zahlreichen religiösen Gebäuden, Klostern, Einsiedeleien und entweihten Kirchen gekennzeichnet, wie das etwa das ehemalige Kloster der Benediktiner, das besser als &quot;Gangi Vecchio&quot; in Gangi bekannt ist (hier befinden sich zahlreiche Kirchen in deren Inneren man verschiedenen Werke des “Zoppo di Gangi“ bewundern kann).</p>
<p class="bodytext">Die Hügel der nördlichen Seite der Madonie weisen heute noch weitläufig chakteristische Eschen auf, deren Manna als Zutat für typische Produkte der örtlichen Bäckereien verwendet wird. www.parcodellemadonie.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Sizilien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sizilien bittet zu Tisch - eine kulinarische Reise ins Reich der Volkstradition</title>
			<link>http://www.italien24.eu/magazin/news/artikel/2007/04/11/sizilien-bittet-zu-tisch-eine-kulinarische-reise-ins-reich-der-volkstradition/kategorie/sizilien.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Küche ist der Schmelztiegel all der Traditionen, die die verschiedenen Völker im Laufe der Jahrhunderte auf Sizilien hinterlassen haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieses kulinarische Erbgut ist der beständigste Wesenszug eines Volkes. Die Tafel gewährt uns einen Einblick in die verschiedenen Kulturen, die sich auf Sizilien abgewechselt haben. Die Tafelfreude der Sizilianer reichen weit in die Vergangenheit zurück, denn schon Platon kritisierte die Inselbewohner bei seinem Besuch in Syrakus, weil “sie sich mehrmals täglich zu Tisch setzen”.</p>
<p class="bodytext">Die sizilianische Küche? Es gibt ihrer drei: die herrschaftliche Küche oder die der Barone, die des Volkes, das die herrschaftliche phantasievoll nachkreierte, und die Straßenküche der “Buffittieri”, die nach dem französischen “Buffet” benannt wurde.</p>
<p class="bodytext">Die Vielzahl der Speisen zeugt davon, dass jede Stadt, jedes Dorf und jede Familie die Rezepte persönlich interpretiert, denn das entspricht der sizilianischen Individualität. In den herrschaftlichen Palästen zelebrierten die französischen “Monsù” genannten Chefköche Zackenbarsch und Seezungen, Kaninchen und Kapaune. Dem Volk stieg der einladende Duft in die Nase, und man ließ sich von der Dienerschaft die Köstlichkeiten beschreiben. Mit viel Phantasie und Einfallsreichtum wurden diese Rezepte dann mit oft sehr einfachen Zutaten nachgekocht.</p>
<p class="bodytext">Entgrätete Sardinen wurden zu “Seezungen”, denn im Spanischen der Adeligen hieß die Seezunge “Lenguado”. Die neu kreierten Sardinenfilets nannte man nun “a linguata”. Und aufgerollt wurden sie zu “Beccafichi”, so wie die zarten Singvögelchen, die vom Monsù für die Tafel der Aristokraten zubereitet wurden. Auberginen wurden als “Wachteln” oder “Parmiciana” verkleidet. “Parmiciana” heißt im Volksmund “Fensterladen” und hat mit der Stadt Parma gar nichts zu tun! Aber das herrlichste aller Auberginenrezepte ist die süßsaure “Caponata”. Das Gericht stammt ursprünglich vom persischen Königshof aus vorislamischen Zeiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sizilien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 14:44:00 +0200</pubDate>
			
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