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Shopping & Lifestyle

Einkaufen        
Auf Märkten und in kleineren Geschäften ist Handeln möglich, in Kaufhäusern und großen Geschäften sind dagegen Festpreise üblich. Denken Sie immer daran, sich den Kassenzettel, der als Verkaufsquittung gilt, geben zu lassen. Um schwarzen Geschäften Einhalt zu gebieten, schreiben die italienischen Finanzbehörden vor, dass keine Ware oder Dienstleistung ohne Quittung verkauft werden darf. Stichprobenartige Kontrollen der Behörde sind zwar selten, wenn Sie aber für einen Handel keinen Beleg vorweisen können, sind Bußgelder fällig.

Kleidung

Italiens Modedesigner genießen weltweite Anerkennung. Zwar trägt nicht jeder Italiener Markenkleidung bekannter Designer, doch auf korrekte Kleidung wird viel Wert gelegt. Wer also als Tourist das Land besucht, sollte hier die Erwartungen der Einheimischen nicht enttäuschen. Badebekleidung oder Strand-Outfit sind nur am Wasser oder höchstens noch in den Strandbars gestattet. Wenn der Besuch von Restaurants, Bars, Geschäften oder gar historischen Denkmälern auf dem Programm steht, sollten Sie darauf achten, nicht zuviel Haut zu zeigen. Gerade in Kirchen müssen Beine und Schultern bedeckt sein, anderenfalls wird man gar nicht erst hineingelassen oder freundlich auf das Verlassen des Gotteshauses aufmerksam gemacht.

Fotografieren

Wer Menschen ablichten will, sollte vorher deren Erlaubnis einholen. Meist reicht dazu schon eine freundliche, fragende Geste. In ländlichen Gegenden reagieren gerade ältere Menschen manchmal mit großer Scheu. In Kirchen und Kathedralen ist Fotografieren - wenn überhaupt - nur ohne Blitz erlaubt, um die Farben der Gemälde und Malereien zu schonen.